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Vertrauen in Vorsorge gesunken

Das Deutsche Institut für Altersvorsorge - DIA veröffentlichte in diesen Tagen das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage zum Thema: Vertrauen der Deutschen in die Vorsorgeträger gesetzliche Rente, private und betriebliche Vorsorge.

Wie sich zeigte, hat danach das Vertrauen unserer Mitbürger in die gesetzliche, private und betriebliche Vorsorge -  im vergangenen Jahr zwar etwas weniger - dennoch im Drei-Jahreszeitraum deutlich abgenommen. Dies lässt einen Trend erkennen, dessen Ursachen, bezogen auf die private und betriebliche Vorsorge, sicher in der langjährigen Null- und Niedrigzinsphase und auch in daraus resultierenden negativen persönlichen Erfahrungen der Kunden liegen.

Schwindendes Kundenvertrauen ist jedoch Gift für die Finanzberatung, die das Vertrauen ihrer Kunden benötigt wie wir Menschen die Luft um zu atmen. Denn schwindendes Kundenvertrauen wirkt sich in zunehmender Skepsis und einer steigenden Kaufzurückhaltung des Kunden aus. Damit kostet es dem Kunden Rendite, es gefährdet letztlich seinen langfristigen Kapitalaufbau, damit seine Altersversorgung und auch die Einkünfte von Vermittlern schwinden.