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Studie des IMWF: Seriosität ist anders |
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In den letzten Tagen kann man in der Branche wieder Stimmen vernehmen, die versuchen, der Honorarberatung als alternativer, transparentester und fairster Form der Finanzdienstleistung die Existenzberechtigung abzusprechen. So wurde von fünf Versicherern gemeinsam eine Studie in Auftrag gegeben, die unter dem Titel: „Verbraucherschutz durch Vergütungsmodelle im Finanzvertrieb − Handlungsbedarfe und –Optionen“ untersuchen sollte, ob Vergütungsmodelle den Verbraucherschutz beeinflussen. Dabei sollte das mit der Durchführung beauftragte IMWF - Institut für Management und Wirtschaftsforschung GmbH in Hamburg und Stuttgart - unter anderem auch die Bereitschaft der Verbraucher zur Zahlung von Honoraren ermitteln. Als Ergebnis hierzu wurde festgestellt, dass lediglich 15 Prozent der Befragten bereit waren, sich gegen Honorar beraten zu lassen. Andere aktuelle Studien, wie die der Universität Mainz oder der EBS – European Business School, kommen zu gänzlich anderen, positiveren Ergebnissen von 60 oder gar 90 Prozent Zustimmung – bei entsprechender Aufklärung des Befragten - für die Honorarberatung. Man fragt sich: wie kann das sein.
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con.fee in Fonds Professionell: Fairer Schlagabtausch |
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Fonds Professionell, das Magazin der unabhängigen Investmentfondsberater, und der Veranstalter des alljährlich in Mannheim stattfindenden Fondskongresses befasste sich in seiner letzten Ausgabe 02/2010 unter anderem mit dem Thema Honorarberatung. Unter der Überschrift „Fairer Schlagabtausch“ wurde ein Streitgespräch wiedergegeben, das ein Münchner Fondsvermittler und Vertreter der Provisionsvermittlung mit Thomas Meinhardt, dem Vertreter der Honorarberatung und con.fee Vorstand führte.
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Im Experten-Interview: con.fee Vorstand Dr. Hubel |
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Auch auf Experten.de, der Internet-Plattform für Finanzdienstleister, erhielt con.fee Vorstand Dr. Walter Hubel Gelegenheit, zu aktuellen Fragen Stellung zu beziehen. Unter anderem ging es um Kundenvorteile der Honorarberatung, die rechtliche Situation sowie um Leistungen, mit der con.fee die Honorarberatung unterstützt. Zum vollständigen Interview gelangen Sie hier: Interview des Tages.
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Rohstoff-Roulette: Banken als Spekulanten |
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Warum steigen Rohstoffpreise und die Preise für Edelmetalle unabhängig vom Bedarf in der Industrie in den letzten Jahren überproportional an? Warum zahlen Autofahrer an Tankstellen Benzinpreise, die durch die weltweite Nachfrage und den Dollarkurs, in dem Rohöl nach wie vor notiert wird, nicht zu rechtfertigen sind. Geahnt haben wir es ja schon länger, nun hat in einem bemerkenswerten Artikel ein Journalistenteam im Wirtschaftsmagazin Capital die wahren Gründe erforscht. Es kommt zu dem Ergebnis, dass Investmentbanken, vor allem Goldman Sachs, aber auch die Deutsche Bank in großem Stil in Rohstoffen aller Art spekulieren und damit den Marktpreis beeinflussen. Ein lukratives Nebengeschäft scheint dies zu sein.
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BGH-Urteil: Verjährung greift bei Nachbesserung von Rückkaufswerten |
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BGH-Urteil: Verjährung greift bei Nachbesserung von Rückkaufswerten
Der BGH hat in seiner Entscheidung vom 14. Juli 2010, Az. IV ZR 208/09 die Möglichkeit der Geltendmachung von Nachbesserungsansprüchen der Versicherungsnehmer zu bereits gekündigten und ausgezahlten Lebensversicherungen, die ab 1994 bis Mitte 2001 abgeschlossen wurden, stark eingeschränkt. So gilt zwar weiterhin eine fünfjährige Verjährungsfrist, diese beginnt jedoch nach der aktuellen Rechtsauffassung des BGH bereits mit dem Zeitpunkt der Auszahlung des Rückkaufswertes und nicht...
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